Die Geschichte unserer Schule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Carolus-Magnus-Gymnasium wurde 1865 als "Rectoratschule" gegründet. Der Schulbetrieb wurde am 23. Oktober mit 21 Schülern "jeglicher Confession" im Sitzungszimmer des Amtshauses aufgenommen. Als Rectoratschule war die Schule eine "unvollständige höhere Schule", also eine Schule, an der man kein Abitur machen konnte.

 

 

 

 

Im Jahre 1900 begann man damit, diesen Zustand in Richtung Vollständigkeit zu verändern. Es kam zur Angliederung an das Gymnasium in Warburg im Jahr 1911: in der Zwischenzeit (1904) war der Schulneubau bezogen worden, und 1906 besuchten 94 Schüler die Schule. Die Rektoratschule hieß "höhere Stadtschule zu Niedermarsberg", nachdem die Mädchenschule angegliedert worden war (etwa 1928) Im Jahre 1940 wurde aus der Rektoratschule die "Oberschule für Jungen (Klasse 1 bis 5)", sie wurde offiziell Zubringerschule für das Warburger Gymnasium. Am 1. Oktober 1945 wurde die Oberschule für Jungen wieder eröffnet, am 29.März 1946 wieder geschlossen. Auf Befehl der Briten durften nur entnazifizierte Lehrer unterrichten, und dieser Vorgang war bis dahin nicht abgeschlossen. Im Juni 1946 konnte die Schule dann erneut geöffnet werden: in einem im Krieg nicht beschädigten Schulgebäude mit 196 Schülern. Die Schule war Progymnasium.

1965 feierte die Schule ihr 100-jähriges Bestehen; zu Beginn des Schuljahres 1965/66 wird das Städtische Gymnasium Niedermarsberg zum Vollgymnasium; "sein Name lautete fortan: Städtisches Gymnasium Niedermarsberg" (Schülerzahl: 322)  Im gleichen Jahr begannen die Bauarbeiten für den Haupttrakt des heutigen Schulgebäudes, der 1969 bezogen wurde.

 

 

1971 erhielt das Gymnasium einen Aufbauzweig für Realschulabsolventen. Ab 1972 nahm die Schule am Schulversuch Reform der gymnasialen Oberstufe teil. Am 1. Januar 1975 erhielt wegen der kommunalen Neugliederung die Schule den Namen Städtisches Gymnasium Marsberg. Im Sommer 1977 beschloss der Rat der Stadt den Erweiterungsbau. War man 1965 von einer Bedarfszahl von 450 Schülern ausgegangen, waren 1977 670 Schüler an unserer Schule. Am 18. Februar 1981 wurde der Erweiterungsbau eingeweiht. 1997 wurde eine weitere Erweiterung notwendig: Mediothek und weitere Klassenräume wurden im Innenhof erstellt. Im Jahr 2000 erhielt auf Beschluss des Rates der Stadt Marsberg das Gymnasium den Namen Carolus-Magnus-Gymnasium, Städtisches Gymnasium Marsberg, mit zweisprachigem deutsch-englischem Zug.

 

Ehemalige Schulleiter

 

Dr. Bernhard Bußfeld, 

Schulleiter von 1959 - 1974

 

Paul Schmitz,

Schulleiter von 1974 - 1989

 

Dr. Heinrich Kreis,

Schulleiter von 1989 - 2009

 

Winfried Papenheim               Dr. Markus Bohnensteffen

Schulleiter von 2009 - 2014    Schulleiter seit 2015

Das Marsberger Gymnasium: vor Jahren ein eher kleines Schulsystem mit weniger als vierhundert Schülern und Schülerinnen, mit einem Kollegium von etwas mehr als dreißig Lehrkräften.

 

 

Und heute steht das Gymnasium da als eine sozusagen erwachsen gewordene pädagogische Institution. Die jährlich steigenden Anmeldezahlen belegen, dass das Gymnasium im HSK längst Anerkennung gefunden hat. Mit heute fast 700 Schülern und Schülerinnen und ca.50 Lehrkräften gehört das Gymnasium mittlerweile zu den größeren Schulen.

 

 

Neben seiner eigentlichen, nämlich der unterrichtlichen Aufgabe bildet das Gymnasium als Ausbildungsschule in enger Kooperation mit dem Studienseminar in Arnsberg regelmäßig ca. vier bis fünf Studienreferendare aus. Weiterhin ist anzumerken, dass die Schule über eine Vielzahl und Vielfalt von Räumlichkeiten verfügt mit teils guter Ausstattung an technischem Gerät besonders in Physik, was die Einrichtung eines Leistungskurses Physik ermöglicht. Die Schule umfasst eine Mediothek sowie einen PC-Raum mit einer hinreichenden Zahl an PC-Arbeitsplätzen. Das Orchester oder die Aktivitäten der Fachschaft Kunst belegen das vielfältige und breite Angebot des Gymnasiums. Regelmäßige Theateraufführungen des Literaturkurses füllen jedes Jahr durch professionell einstudierte Theaterstücke den Theatersaal. Hinsichtlich sportlicher Aktivitäten ist besonders die stets erfolgreiche Teilnahme von Schülergruppen an Sportwettkämpfen des HSK genannt.Bezüglich der politischen Bildung der Schülerschaft organisierte die Fachschaft Politik wiederholt Podiumsdiskussionen mit allen im Rat vertretenen Parteien.

 


 

 

 

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